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Starttreffpunkt war am Bahnhof Chur wo es auch eine
Vorstellungsrunde gab. Bald trugen wir alle einen
farbigen Schal als Erkennungszeichen unserer Gruppe. In der Kirche des
Priesterseminars feierten wir Gottesdienst, danach verewigten sich alle
auf der Namensfahne, die wir weiter trugen durch die Schweiz. Abendessen
gab es bereits bei den Palottiner-Patres in Gossau, wo wir in einer
Turnhalle übernachteten.
Nach dem Morgengebet und einem
feinen Frühstück machten wir uns Gedanken über die Legende vom 4.König
und dem Stern von Bethlehem. Dann ging es auf zu einem Pilgermarsch durch
die Altstadt von St.Gallen, wo wir im Dom von Bischof Ivo empfangen
wurden. Er erzählte uns von seinen
Erfahrungen mit der Kirche in Europa und unter dem Kreuz. Weiter ging es
nach Steinach, von dort einen kurzen Pilgermarsch nach Arbon. Am nächsten
Tag ging es wieder weiter, in die Kirche in Niederbrünen und von dort
weiter nach Niederwil. Auch die vielen Kinder die uns ein Stück
begleiteten, durften das Kreuz tragen. Zusammen mit den Gläubigen von
Oberbrüren, Niederbrünen und Niederwil, feierten wir einen schönen
Sonntagsgottesdienst.
Ein grosses
Dankeschön an die Köche, die uns im Saal vom Friedberg in Gossau, die
uns mit einem feinen Mittagessen verwöhnten,
bevor es dann weiter ging nach Neu St.Johann. Der Pfarrer von Neu
St.Johann, Thomas Thalmann, trug das Kreuz selbst ins Dorf und die Kirche
hinein. Dort gab es eine eindrückliche Stunde. Abendessen, danach
Abendgebet in der Kapelle, so ging
auch dieser Tag zu Ende.
Der nächste Tag begann mit
einem Gottesdienst in der Kirche, auch da durften sich die Gläubigen auf
der Namensfahne verewigen, sie hatte nun schon eine beachtliche Länge
erreicht. Wir verabschiedeten uns von Pfr. Thomas Thalmann und der Pfarrei
Neu St.Johann und machten uns weiter auf den Weg nach Uznach. Dort
angekommen, führten uns am Abend einige Leute das Musical vom 4.König
vor. Am nächsten Morgen gab es einen geistigen Impuls und eine Stärkung
für uns. Wir bedankten uns bei Bruder Josef der uns gut versorgte.
Pfäffikon – von dort ging es in einer Fusswallfahrt nach Einsiedeln.
Weitere Gläubige begleiteten uns dabei. Abends angekommen zogen wir in
die Klosterkirche in Einsiedeln ein und brachten das Kreuz ins Oratorium.
Das folgende Abendessen liessen sich alle schmecken. Anschliessend ging es
direkt zur Anbetung. Am nächsten Morgen gab es nach dem Frühstück noch
ein Gruppenbild und schon ging es wieder weiter zur Pfarrei St. Johannes
in Würzenbach. Dort feierte Jugendbischof Denis mit uns den Gottesdienst.
Danach trugen wir das Kreuz weiter in die Hofkirche in der Stadt Luzern.
Nach einem feinen Abendessen machten wir uns bereit und beim 12.
Glockenschlag zogen wir in die Kirche ein. Es gab den Neujahrsegen vom
Weihbischof Denis Theurillat. Anschliessend gab es einen feinen Punch zum
Start ins Neue Jahr und viele gute Wünsche für das Jahr 2004. Nach einer
etwas kurzen Nacht machten wir uns auf den Weg nach Fribourg zur Kreuzübergabe
an unsere Welschen Freunde. Der Jugendbischof Denis durfte bei einem
solchen Anlass natürlich nicht fehlen. Zum letzen Mal stellen wir das
Kreuz auf. Nach einem wunderschönen Gottesdienst gab es ein Festliches
Essen mit vielen Leuten die zu dieser Kreuzübergabe gekommen waren. Zum
Abschluss trafen wir uns noch einmal beim Kreuz und der Marienikone. Es
fiel wohl allen schwer das Kreuz da stehen zu lassen und weiter zu ziehen.
Noch die besten Wünsche an die Jugendlichen die mit dem Kreuz weiterzogen.
Die letzte Station dieser Reise führte uns ins Ordinariat des Bistums
Basel, wo wir Thomas Ruckstuhl einen besonderen Dank für seinen Einsatz
aussprachen, uns von einander verabschiedeten und uns auf den Weg
nachhause machten.
Es waren wundervolle Tage
Anna-Maria
und Veronika Fessler, Angelika Wechselberger
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